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Objekt- und Tragwerksplanung im Ingenieur- und Wasserbau
Numerische Simulation - Bauüberwachung - Projektsteuerung

Spezialtiefbau

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Unter Spezialtiefbau werden eine Reihe besonderer Techniken zusammengefasst, wie z.B. das Bohren und Erstellen von Pfählen (auf Druck belastet) oder Ankern (auf Zug belastet), aber auch das Düsenstrahlverfahren, das Rüttelinjektionsverfahren oder das Herstellen von Stopfsäulen. Aber auch Vorbereitungsarbeiten für das Einbringen von Spundwänden ist Spezialtiefbau, z.B. das Vorbohren mit Schnecke oder die Austauschbohrung mit dem Kelly-Bohrgerät. Die Planung und kostensichere Ausschreibung derartiger Spezialverfahren setzt nicht nur besondere Kenntnisse in der Tragwerksplanung voraus, sondern man muss diese Verfahren auch bei Bauvorhaben begleitet haben. Nur so entsteht das erforderliche Kontextwissen: Wie groß ist die Maschine? Geht das Verfahren nur im Trocknen, oder auch im Nassen? Für welchen Baugrund ist es gut geeignet, für welchen weniger oder nicht? Welche Besonderheiten sind bei der Ausschreibung zu beachten? Unsere Ingenieure bei hpl hatten das Glück, bereits bei zahlreichen Bauvorhaben mit dem Einsatz derartiger Spezialtiefbautechniken mitwirken zu können. So kennen wir Bohrpfähle, Rammpfähle, Rüttelinjektionspfähle, Verpressanker, Verpresspfähle / Mikropfähle und die Düsenstrahltechnologie aus eigener Erfahrung und können die Kenntnis über Einsatzbereiche und Vor- und Nachteile der jeweiligen Technik in die Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung neuer Bauvorhaben optimal einbringen.